Gepostet in OnTour, Podcast | 3 Kommentare
098 Ein unvergessliches Wochenende
Wie immer konnte ich die goldene Podcastregel, es sollten 20 Minuten in einer Folge sein, nicht einhalten.
Meine Ausrede diesmal: Nun ich sende hier ja nicht täglich. - Hmm, ja doch, die is gut, das gefällt mir.
Doch hier ist er nun, der langersehnte Bericht zum Wochenende, an dem der Maxim vom Junggesellenblog hier war. Ich weis, es ist nicht alles in bester Qualität, aber dafür ist vieles live.
Und ich hab auch keine Ahnung, wer da am Frühstückstisch so nervös war und mit dem Fuß öfter mal am Tisch getrommelt hat
– (oder stand der H4 nur zu wackelig zwischen den Brötchen?
)
Ansonsten brauch ich wohl gar nix mehr weiter zur Folge sagen. Die Livereportage spricht sicher für sich. Mir wurde selbst dadurch wieder einmal bewusst, das die Dichte dessen, was man bei uns in Franken erleben kann sehr, sehr hoch ist.
Ein Spruch der bei uns öfter fällt: “Wir wohnen da, wo Andere Urlaub machen.”
Ich Danke Maxim für seinen Besuch…
Podcast: Play in new window | Download (62.7MB)
Ähnliche Beiträge:
- 108 Erstens als man denkt (89.5%)
- 116 Wenn Engel reisen (72.3%)
- 109 Alles Karlsruhe, oder was? (66.2%)

Hörspiel, Geschichten, Erzählungen, sowie Interviews mit Spiel und Spaß, als 






Ich hab zwar die Folge noch nicht gehört, aber zu der goldenen Podcastregel muss ich ja mal was sagen: ich mag lange Podcasts und genau deshalb macht man ja auch Podcast und nicht Radio, damit man total frei ist in der Wahl der Sendezeit. Also meine goldene Podcastregel ist: wenn es etwas zu erzählen gibt, dann erzählt man das halt.
Also ich weiß nicht, wie die anderen Hörer das sehen aber ich höre mir alles an, was kürzer als 4 Stunden ist.
Also, ich kann mich Nino nur anschließen. Notfalls wird zwischendrinn pausiert, wenns grad mal zu lang ist und ich los muss. Höre auch den Bluemoon-Podcast von Radio Fritz und das sind immer gute 1,5 Stunden. Also mach weiter egal wie lang es wird.
@Nino und @Clabie: Na also, wenn das mal nicht aufbauend ist. Dankeschön an Euch, da was ich ja in Zukunft bescheid. Es liegt mir halt, länger zu sein als der Schnitt